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Sicherheitstests für AKWs fallen schwächer aus

München – Die Stresstests für Atomkraftwerke in Europa sollen deutlich schwächer als angekündigt ausfallen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Bei dem Treffen der EU-Energieminister wurde deutlich, dass die Betreiber der Kernkraftwerke lediglich zur Prüfung auf Standhaltung bei Naturkatastrophen wie Flutwellen, Erdbeben und enormen Temperaturschwankungen verpflichtet werden sollen. Die Vereinigung der Westeuropäischen Atom-Aufsichtsbehörden soll dies vorgeschlagen haben.

Wer strengere Tests will, kann diese freiwillig durchführen

In Kreisen von Energiekommissar Günther Oettinger hieß es, die Länder könnten freiwillig strengere Tests durchführen. Bei dem Gipfeltreffen Ende März hatten sich die 27 europäischen Staats- und Regierungschefs wegen der Atomkatastrophe in Japan auf sogenannte Stresstests für die europäischen Atomkraftwerke geeinigt. Dazu gehörte auch die Überprüfung der Stromversorgung, der Kühlung und der zusätzlichen Aggregate in unerwarteten Notsituationen.

Resultate sollen im Dezember vorliegen

Noch stehen allerdings die konkreten Kriterien nicht fest. Nach Angaben der „SZ“ schlägt die Vereinigung der Aufsichtsbehörden vor, dass die Kraftwerksbetreiber mögliche Gefahren in einem Bericht zusammenstellen und der EU-Kommission vorlegen. Im Dezember sollen die Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfungen vorliegen.

geschrieben am: 04.05.2011