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Röttgen Endlagersuche soll ins Energiepaket

Berlin – Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) erklärte gestern in Berlin, dass er sich dafür engagieren möchte, dass das Thema der Atommüll-Lagerung in das geplante Energiepaket aufgenommen wird. Die Regierung will bis Mitte Juni einen schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie auf den Weg bringen, berichtet die „Badische Zeitung“ heute.

Alle Ministerpräsidenten sollen sich beteiligen

Röttgen benötigt für das Aufrollen der Endlagersuche die Bundesländer als Unterstützung. Wenn ein unumkehrbarer Atomausstieg gelingt, will sich die künftige rot-grüne Landesregierung von Baden-Württemberg einer bundesweiten Endlagersuche öffnen. Der Salzstock in Gorleben in Niedersachsen galt eigentlich als Endlager für hochradioaktiven Atommüll unter der schwarz-gelben Regierung. Die Atomindustrie investierte bereits über 1,5 Milliarden Euro in die Prüfung des Salzstocks, berichtete gestern die „Tagesschau“.

Endlagersuche soll Teil im Energiepaket sein

Nun kommt in die Endlagersuche wieder Bewegung. Röttgen will dafür sorgen, dass die Entsorgung des Atommülls ein Teil des geplanten Energiepaketes wird. Bis Mitte Juni sollen Entscheidungen fallen, wie der schrittweise Atomaussteig der Regierung aussehen soll. Nun wird das Energiepaket mit anderen Schwerpunkten versehen als noch im Herbst, zu diesem Zeitpunkt wurde noch die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke beschlossen.

geschrieben am: 28.04.2011