Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze

26.4.2011 | Redaktion:

Hamburg – Ein Volksbegehren soll dafür sorgen, dass die Energie-Netze vollständig zurückgekauft werden. Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut untersuchte, ob die Ziele der Initiative erreicht werden könnten. Allerdings sind die Ziele „Senkung der Energiepreise“ und „Steigerung der Ökoenergie“ unwahrscheinlich, berichtete die Zeitung „Die Welt“ heute.

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Wirtschaftsexperte gegen Rückkauf der Energienetze

Rekommunalisierung der Strom-Leitungen soll Preise beeinflussen



In wenigen Wochen soll ein Volksbegehren für den Rückkauf der Energie-Netze starten. Das Motto der Initiative lautet „Unser Hamburg – Unser Netz“. Die zwei zentralen Ziele sollen sein: Hamburg soll Einfluss auf die Verbraucherpreise erhalten durch die Rekommunalisierung der Gas-, Fernwärme- und Strom-Leitungen; der Anteil Erneuerbarer Energien soll erhöht werden. Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) meldete nun, dass diese Ziele wohl nicht erreicht werden können.


Rekommunalisierung nicht der richtige Weg



Institutsvolkswirt Sebastian Schröer sagte, dass keine großen Gewinne zu erwarten wären. Bei einem Rückkauf der Energie-Netze wäre das finanzielle Risiko gering, die Rendite aber ebenfalls, erklärte Schröer. Nach der Meinung des Wirtschaftswissenschaftlers ist es eine unrealistische Annahme, dass die Stadt für günstigere Preise sorgen könne. Schröer sagte weiter, dass die Verbraucherpreise nicht sinken werden, eher steigen könnten, eine Rekommunalisierung wäre nicht der korrekte Weg, um die Preise für Strom, Gas und Wärme zu senken.
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