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Greenpeace: Bis 2015 Atomausstieg notwendig

Die Geschäftsführerin der Umweltschutzorganisation Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, wandte sich heute mittels zwei offener Briefe an den Vorstand der Ethikkommission für eine sichere Energieversorgung sowie der Reaktorsicherheitskommission. Behrens appellierte an die Kommissionen, dass diese der großen Verantwortung gerecht werden sollen, die Risiken der Atomkraft umfassend zu bewerten.

Ethikkommission soll bis 27. Mai für Bundesregierung Risiken der Energieversorgung bewerten

Im Schreiben an die Vorsitzenden der Ethikkommission, Prof. Klaus Töpfer und Prof. Matthias Kleiner, betonte Behrens, dass der größere Teil der deutschen Bevölkerung die Nutzung von Atomenergie baldmöglich beenden möchte und beruft sich dabei auf demoskopische Untersuchungen. Behrens fordert die Kommission dazu auf, die ethisch motivierte Einstellung des überwiegenden Teils der deutschen Bevölkerung in die Bewertung mit einfließen zu lassen. Dabei sollen auch alle technischen und ökonomischen Aspekte berücksichtigt werden.

Reaktorsicherheitskommission soll Zwischenbericht bis 15. Mai vorlegen

 

Im Schreiben an den Vorsitzenden der Reaktorsicherheitskommission, Rudolf Wieland, forderte Behrens die Kommission dazu auf, eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung zu zeigen und gegenüber der Bundesregierung zu verdeutlichen, dass vielfältige Ursachen zu Atomunfällen führen können und dabei vorstellbar seien. Beide Briefe beinhalten die Forderung nach einem „Atomausstieg mit Augenmaß“ bis zum Jahr 2015 auf ökonomisch tragfähigem Weg.

geschrieben am: 18.04.2011