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RWE: Gewinne durch Biblis-Ausstieg möglich

Mittelfristig könnte sich die Abschaltung der Biblis-Atomreaktoren positiv auf die Ergebnisse des Energieriesen RWE auswirken, berichtete die Zeitung „Die Welt“ am Wochenende. Ein Sprecher von RWE bestätigte am Samstag einen solchen Bericht vom Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Weiterhin erklärte der Sprecher, dass dafür die Strompreise steigen müssten.

Strompreise könnten steigen

Dem Nachrichtenmagazin zufolge würde laut einem Bericht vom letzten Sommer das Abschalten der Atommeiler die vorhanden Menge an Strom reduzieren und dadurch könnte der Strompreis steigen. Die Kohlekraftwerke des Energiekonzerns, welche nur teilweise ausgelastet sind, würden davon profitieren. Die zusätzlichen Gewinne könnten laut diesem Bericht mittelfristig höher ausfallen, als durch die Ausfälle in Biblis eingebüßt würde, auch weil aufgrund der Brennelementesteuer ein Teil des Atomgewinns durch den Bund abgeschöpft wird.

Kurzfristige Verluste für RWE stehen fest

Der Sprecher von RWE erklärte, dass zumindest mittelfristig solch ein Effekt vorstellbar wäre, aber darüber Unklarheit besteht, ob überhaupt die Strompreise steigen würden. Ebenfalls sei möglich, dass mit Hilfe von Stromimporten aus dem Ausland die fehlenden Strommengen ausgeglichen würden. Er stellte fest, dass aufgrund des Moratoriums kurzfristige Verluste in dreistelliger Millionenhöhe vom Energiekonzern RWE hingenommen werden müssten.

gesachrieben am: 18.04.2011