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E.ON-Chef warnt vor zu hohen Belastungen

Berlin – Johannes Teyssen, Chef des Energiekonzerns E.ON warnte vor einer finanziellen Überforderung der Betreiber von Atomkraftwerken, so äußerte er sich gegenüber der Zeitung „Der Welt“. Teyssen erklärte, dass sich die Energiekonzerne nicht einer ökologischen Energiewende entziehen wollen. Für eine gewisse Übergangszeit wäre die Kernenergie unverzichtbar.

E.ON will auf Wünsche der Kunden eingehen

Im Interview mit der Zeitung sagte Teyssen, dass hoffentlich bald über Voraussetzungen sowie Bedingungen für eine neue deutsche Energiepolitik gesprochen wird. Der Energieriese E.ON will sich an seinen Kunden ausrichten und wenn diese den Verzicht auf Kernenergie wollen, dann wird das Energieunternehmen auf entsprechende Weise den Strom produzieren.

Nutzung von Kernenergie soll Distanz überbrücken

Teyssen erklärte, dass eine längere Nutzung der Kernenergie die Zeit überbrücken soll, damit die nächste Generation von neuen fossilen Kraftwerken und importiertem Atomstrom und Kohlestrom verschont bleibt. Denn Klimagase wie Kohlendioxid würden die eigentliche Gefahr für Klimaforscher darstellen.

Der E.ON-Chef betonte auch, dass Alternativen zur Kernkraft ebenso „ethische, energiepolitische, wirtschaftliche und soziale Nachteile“ haben. Der Klimaschutz könnte nicht so schnell beschleunigt werden, in zehn Jahren würde das europäische Netz für grüne Stromimporte noch nicht vollkommen funktionieren.

geschrieben am: 18.04.2011