Tecpo zahlt Atomopfern Entschädigungen

16.4.2011 | Redaktion:

Tokio – Als Betreiberfirma hinter dem Krisenkraftwerk Fukushima 1, kündigte Tepco nun erste Entschädigungszahlungen für die Opfer der Atomkatastrophe an. Alle betroffenen Haushalte in einem Umkreis von 30 km rund um Fukushima 1 sollen 1 Mio Yen, damit rund 8000 Euro, als Entschädigung von dem Betreiberunternehmen bekommen.

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Tecpo zahlt Atomopfern Entschädigungen

Weiterhin andauernder Kampf um Fukushima 1



Die Betreiberfirma, Atomexperten und freiwillige Helfern kämpfen weiter einen erbitterten Kampf um den Super-Gau abzuwenden. Während aktuell zwar weiterhin Radioaktivität aus den Reaktoren austritt, ist die Situation mittlerweile so weit unter Kontrolle, dass man von einer weiteren Explosion vorerst abziehen kann. Um die Radioaktivität zu senken, werden die havarierten Reaktoren seit Tagen mit Stickstoff befüllt. Zudem plant Tepco Sandsäcke gefüllt mit Zeolith ins Wasser zu werfen. Dem Mineral Zeolith wird die Eigenschaft zugeschrieben, verhältnismäßig große Mengen an Radioaktivität zu binden und anschließend absorbieren zu können.


Geschmolzene Kerne nicht so schlimm wie befürchtet



Atomexperten geben derweil erste Entwarnungen hinsichtlich der Situation der einzelnen Reaktorstäbe. Die geschmolzene Menge der Atomstäbe sei weitaus geringer als anfangs noch befürchtet, zudem setzt sich die vorhandene Menge am Boden des Kraftwerks, welche aktuell ständig unter Wasser stehen, fest. Solang die Mengen an geschmolzenen Kernstäben weiterhin verhältnismäßig gering verbleiben, sind keine Lecks in der Bodenhülle des Reaktors zu befürchten.

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