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FDP: Energiewende fordert seine Einsparungen

Brüderle und Bundesumweltminister Röttgen sehen in der raschen Energiewende, die Bürger und Regierung ansehen eine folgenschwere Investition in Milliardenhöhe. Damit die energiepolitische Wende vollzogen werden kann, muss nun darüber diskutiert werden, woher die Gelder dafür kommen sollen. Müssen wir uns also auf weitere Einsparungen einstellen?

Steuergelder erneut anheben?

Experten sehen keine andere Möglichkeit als die Energiewende und den Atomausstieg nur dann rasch und präzise zu vollziehen, wenn erhebliche Investitionen dafür geleistet werden. Der Ausbau von erneuerbaren Energien sowie die Modernisierung des Stromnetzes sind teure Angelegenheiten. Jedoch sind sich Experten kaum darüber einig, von dem die Milliardeninvestitionen getragen werden sollen. Die CDU ist sich in ihrer Mehrheit einig, dass die Energiewende nicht zulasten des Bundeshaushaltes ausgetragen werden darf. Eine mögliche Option wäre die Finanzierung durch Stromanbieter, jedoch würden dadurch die Strompreise langfristig stark angehoben werden.

Müssen die Steuerzahler nun blechen?

Um Belastungen des Bundeshaushaltes zu vermeiden, müssten die Mehrausgaben vom Steuerzahler beglichen werden. Wahrscheinlich wird die Bezahlung der Energiewende so oder so aus den Taschen der Verbraucher bezahlt werden müssen. Die FDP jedoch legte nun ein neues Konzept vor, um die Atomwende finanzieren zu können. Der Verkauf von Bundeseigentum könnte die Finanzierung der Wende voranbringen.

geschrieben am: 13.04.2011