Schweizer Stromverbrauch weiter gestiegen

13.4.2011 | Redaktion:

Laut einem Bericht des Schweizer Nachrichtenportals ‚drs.ch‘ vom 13. April ist der Stromverbrauch in der Schweiz im vergangenen Jahr um vier Prozent angestiegen. Zudem musste mehr Strom aus dem Ausland importiert werden, um die gewachsene Stromnachfrage der Industrie sowie der Privatkunden zu decken. Notwendig wurde dies auch, weil die Schweizer Kraftwerke 0,4 Prozent weniger Strom als im Vorjahr erzeugt haben. Dies teilte das Bundesamt für Energie mit.

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Schweizer Stromverbrauch weiter gestiegen

Stromerzeugung in Atomkraftwerken zurückgegangen



In der Schweiz produzierte das Atomkraftwerk Mühleberg als einziges AKW im vergangenen Jahr mehr Strom als zuvor. Die anderen fünf AKW stellten in der Summe 3,5 Prozent elektrische Energie weniger her als im Jahr davor. Insgesamt lieferten die Atomkraftwerke 25,2 Milliarden Kilowattstunden Strom. Dieser Wert entspricht einem Anteil von 38,1 Prozent der gesamten elektrischen Energie der Schweiz. Hingegen wurden in den Wasserkraftwerken 0,8 Prozent mehr Strom hergestellt als im Vorjahr. Insgesamt liefern die Wasserkraftwerke 56,5 Prozent der gesamten elektrischen Energie. Weitere 5,4 Prozent des Stroms stammen aus konventionell-thermischen Anlagen.

Stromexporte aus dem Ausland



Im vergangenen musste im ersten und im vierten Quartal in der Schweiz ein Teil der elektrischen Energie importiert werden. In den Quartalen zwei und drei wurde in den Schweizer Kraftwerken jedoch mehr Strom erzeugt, als im Inland verbraucht wurde. Auf das ganze Jahr 2010 gesehen wurden insgesamt 66,8 Milliarden Kilowattstunden Strom importiert und 66,3 Kilowattstunden exportiert. Dies ergibt einen Importüberschuss von 0,5 Milliarden Kilowattstunden. Verantwortlich für den gestiegenen Stromverbrauch im Jahr 2010 waren das Wirtschaftswachstum und die Bevölkerungsentwicklung. In dem Jahr stieg die Bevölkerungsanzahl um 0,9 Prozent. Ebenfalls ausgewirkt haben sich die zahlenmäßig stärker aufgetretenen kalten Tage im vergangenen Winter. Rund 10 Prozent der elektrischen Energie werden in der Schweiz, nach Angaben des Bundesamtes für Statistik, zum Heizen genutzt.

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