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Dresden: Millioneninvestitionen in Ökostrom

Ziel bei den Investitionen in Millionenhöhe ist es, nicht nur mehr Einfluss auf die Energiepolitik in der Region zu gewinnen, sondern auch die Stromerzeugung mittels erneuerbaren Energiequellen voranzubringen. Die Hauptstadt Sachsens plant ihre Mehrheit beim ostsächsischen Stromversorger ENSO von 50,7 auf 72 Prozent zu erhöhen. Um dies zu verwirklichen, will Dresden dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall die Anteil an der ENSO abkaufen. Auch das Pumpspeicherwerk Niederwartha soll erworben werde.

Neuer Energiespeicher für erneuerbare Energien

Über die Höhe des Ankaufs ist noch nichts Näheres bekannt gegeben worden, da dies zurzeit verhandelt wird. Experten gehen von einem dreistelligen Betrag in Millionenhöhe aus. Dresden wird jedoch auch weitere Millionen in den Wiederaufbau des seit der Flut 2002 beschädigten Pumpspeicherwerks Niederwartha investieren. Ziel der Investition ist es den Speicher auf modern umzubauen um beim Thema Ökoenergie nachzurüsten. Umgebaut könnte das Werk als Energiespeicher für Ökostrom aus Wasserkraft dienen.

Noch vor dem Sommer erwartet der Stadtrat eine Entscheidung. Prinzipiell äußerte sich die Mehrheit positiv für die Investition. Die Fraktionen erhoffen sich durch den Kauf auch Zusatzeinnahmen für die Rathauskasse. Doch im Vordergrund steht eine umweltfreundliche Energieerzeugung in Dresden.

geschrieben am: 11.04.2011