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Seit 1990: Mehr als das Vierfache an Ökostrom

Im Jahr 2010 stillten die regenerativen Energien rund 17 Prozent des Stromhungers in Deutschland, so die Statistik des Statistischen Bundesamtes. Solarkraft, Windkraft und Energie aus Biomasse entwickeln sich jedes Jahr kräftig weiter. Atomkraft deckte rund 23,3 Prozent des Stromverbrauchs im letzten Jahr ab.

Ökostromanteil wächst und wächst

Seit 1990 ist der Anteil von erneuerbaren Energien am Brouttostromverbrauch in der Bundesrepublik um mehr als Vierfache gestiegen. Knapp 17 Prozent des Stromverbrauchs stammten aus Windkraft, Biomasse oder Solarkraft. Kernenergie trug 23,3 Prozent am Stromverbrauch bei. Unter dem Begriff „nationaler Bruttostromverbrauch“ versteht man die Brouttostromerzeugung im Inland inklusive aller Einfuhren und exklusive aller Ausfuhren.

Obwohl Deutschland sich bemüht, mehr Energie aus regenerativen Energiequellen zu nutzen, liegt die Bundesrepublik mit einem Anteil von 15,4 Prozent unter dem Durchschnitt von 16,7 Prozent in Europa. Doch die Angaben sind nicht ganz aktuell, seit 2008 stehen der EU-Statistikbehörde Eurostat keine weiteren Meldungen zur Verfügung.

Über 80% Strom aus Kernenergie

Österreich ist angesichts der Angaben von 2008 der Spitzenreiter in Sachen Ökostrom. Wasserkraftanlagen erzeugten 62 Prozent des Bruttostromverbrauchs durch erneuerbare Energiequellen. Dicht dahinter kommt Dänemark mit einem Anteil von 28,7 Prozent. Vor Litauen platzierte Sich Frankreich, jedoch mit einem Kernenergieanteil von 83,2 Prozent. Keine Rolle spielte hingegen Atomkraft in Ländern wie Österreich, Irland, Polen und 9 anderen Staaten.

geschrieben am: 11.04.2011