Hohes Einsparpotential: Experten-Stromspartipps

9.4.2011 | Redaktion:

Ist es möglich, dass Verbraucher so viel Strom sparen können, dass sogar Atomkraftwerke abgeschaltet werden können, weil sie überflüssig werden? Das behauptet jedenfalls die gemeinnützige co2online GmbH und sagt sogar, dass das Energieeinsparpotential in Deutschland auf 24 Millionen Kilowattstunden beziffert werden kann.

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Hohes Einsparpotential: Experten-Stromspartipps

Energiesparen hilft dem Klima



Doch diese 24 Millionen Kilowattstunden kommen nicht von ungefähr. Wer effizient Strom sparen will, muss zu allererst seinen eigen Verbrauch kennen und Stromfressgeräte entlarven. Schon durch das Abschalten von Geräten, das Nicht-Nutzen der Standby-Funktion sowie das Anschaffen von energieeffizienteren Geräten ist leicht zu bewerkstelligen und entlastet den eigenen Geldbeutel und die Umwelt. Rund 97 Euro können sich durch den Verzicht des Standby-Betriebs an Elektrogeräten einsparen, auch das Anschaffen von Neugeräten bringt eine Entlastung von circa 80 Euro im Jahr.

Wasser, Gas, Strom und Energie sparen leicht gemacht



Wer mit hohen Heizkosten zu kämpfen hat, sollte sich über eine Gebäudedämmung informieren oder sich mit dem Hausbesitzer in Verbindung setzen. Bis zu 75 Prozent Heizenergie lassen sich auf diesem Wege einsparen, je nachdem ob man alles neu dämmen lässt oder nur bestimmte Hausteile. Neue Heizungspumpen müssen auch ins Spiel gebracht werden. Die meisten Pumpen fressen zu viel Strom, da sie zu alt sind. Meistens sogar so viel wie eine Waschmaschine und ein Fernsehgerät zusammen.
Wer Stromheizungen benutzt, sollte sich dringend über eine neue Anschaffung Gedanken machen. Strom ist teuer und belastet die Umwelt, wenn er nicht aus erneuerbaren Energien stammt; wer also mit Strom Wärme erzeugt verschwendet unnötig viel Energie und treibt seinen Stromverbrauch in die Höhe.

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