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Ökostrom mit dem richtigen Label

Nicht nur das eigene Konto kann der Wechsel zu einem Ökostromanbieter entlasten, sondern häufig auch das eigene Gewissen. Mit dem Umstieg zum grünen Strom kann jeder Verbraucher in Deutschland seinen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten.

Grundversorger häufig teurer

Wer glaubt, dass Ökostrom immer teuer sein muss, irrt sich. Der Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers ist häufig bei weitem teurer als der eines Ökostromanbieters. Doch wer aktiv für die Umwelt seinen Beitrag leisten möchte, sollte bei der Wahl seines Ökostromanbieters auf die richtigen Zertifikate achten.

Keine Definition für Ökostrom

Da es bisweilen noch keine feste Definition für Ökostrom gibt, gehen die Ansichten der Verbraucher und Gewerbekunden auseinander. Die eine Partei fasst unter dem Begriff Ökostromanbieter all diejenigen zusammen, die ihren Strom aus erneuerbaren Quellen erzeugen. Anderen reicht es, wenn der Anbieter teils-teils aus Ökostrom und Atomstrom zusammenfasst. Anderen ist es wichtig, dass nicht nur Strom, sondern auch Wärme beim Ökostromanbieter erzeugt wird.

Auf reine Ökostromanbieter setzen

Generell sollten sich Verbraucher an Labeln orientieren, die aussagekräftig über Herkunft und Erzeugung des Ökostroms sind. Zu empfehlen sind dabei die Labels: Ok-Power-Label, TüV-Zertifikate und das Grüner Strom Label (GLS). Experten raten von dem Zertifikat Renewable Energy Certificate System (RECS) eher ab. Dieses falsche Ökostromlabel ermöglicht es, den Atomstrom in Ökostrom um zu deklarieren.

geschrieben am: 07.04.2011