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Hamsterkäufe bei Glühbirnen

Nachdem die Europäische Kommission beschlossen hat, herkömmliche Glühbirnen ab 01. September 2009 zugunsten des Umweltschutzes schrittweise vom Markt zu nehmen, haben in den Elektronik- und Baumärkten jetzt wahre Hamsterkäufe eingesetzt. Wie die “Wirtschaftswoche ” kürzlich berichtete, hat sich der Umsatz im Vergleich zu 2008 verdoppelt.

Im direkten Vergleich zum gleichen Quartal 2008 wurden dieses Jahr doppelt so viel 100-Watt-Glühbirnen verkauft, wie Harald Günther von Praktiker jetzt bestätigt hat. Auch andere Glühbirnen verkauften sich gut. Hornbach und Ikea berichteten ebenfalls von einer immer stärkeren Nachfrage je näher das Verbot rückt und verzeichnen durch den vermehrten Glühlampenverkauf Umsatzsteigerungen von bis zu 50 Prozent.

Der Bund für Umwelt-und Naturschutz (BUND) und der Glühlampenhersteller Osram halten solche Hamsterkäufe für unnötig, weil herkömmliche Glühlampen zwar günstiger im Preis seien aber mehr Energie verbrauchen und sich damit auf die Stromrechnung niederschlagen. Ab 2012 werde nur noch Energiesparlampen im Handel erhältlich sein, und Osram erklärte, dass die Lichtfarben der Energielampen inzwischen verbessert worden sei und Halogenlampen in Form und Farbe der klassischen Glühbirne nachempfunden sei.

Der Kunde müsse sich also nicht komplett von alten Gewohnheiten verabschieden und könne gleichzeitig Energie sparen. Die neuen Lampen kosten 1-2 Euro pro Stück, halten 2-3mal so lange wie herkömmliche Glühbirnen und verbrauchen bis zu 30 Prozent weniger Energie. Es gibt auch Lampen, die vier Euro kosten und etwa 10 Jahre halten. Damit lassen sich die Energiekosten sogar um bis zu 80 Prozent senken.

geschrieben am: 11.05.2009