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Woher kommt Sachsens Strom?

Energie gibt es in jedem Haushalt. Leider weiß aber nur ein Bruchteil der Verbraucher, was für Strom da eigentlich fließt. Wie schon öfter erwähnt wurde, sieht man es dem Strom ja nicht an, aus was er gemacht ist. Die „Bild“ veröffentlichte einige Daten über Haushalte in Sachsen. Schon wegen dem Standort der Strombörse in Leipzig sollte das Bundesland zu denen mit dem höheren Energiebewusstsein zählen.

Atomdurchschnitt bei 16 Prozent

In Sachsen sind 33 Stadtwerke für die Stromversorgung der Haushalte zuständig. In dem Vergleich der Bild kam zum Vorschein, wie die Anteile im sächsischen Strom verteilt sind. Dabei kam heraus, dass der Atomstrom noch zu bis zu 16 Prozent vorkommt. Traurige Spitzenreiter sind die Stadtwerke in Oelsnitz, im Vogtland. Denn der Strom, der von hier kommt, besteht noch zu 29 Prozent aus Atomenergie – also fast doppelt so viel wie im Durchschnitt.

Der Ausgleich

Doch wenn es Atomversorger gibt, muss es ja auch solche geben, die auf ihn verzichten, damit ein Durchschnitt von 16 Prozent zustande kommt. Und tatsächlich: In Borna liegt der Anteil von Atomstrom nur bei 4 Prozent. Noch besser sind nur noch die Stadtwerke Meerane: Sie beziehen 44 Prozent ihres Stroms aus erneuerbaren Energien. Claudia Maicher ist die Chefin der Grünen in Sachsen. Sie sagte der Bild: „Endverbraucher können den Atomausstieg selbst in die Hand nehmen. Der Wechsel ist einfacher, als viele denken“.

geschrieben am: 05.04.2011