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Strom bald so teuer wie Gold?

Thema des Kurs 21-Grenzlandgesprächs in der Breyller Bücherei waren vor allem „Intelligente Stromnetze“. Dem Bericht des Nachrichtenmagazins RP online vom 1. April zufolge stand die Frage im Mittelpunkt, ob der Preis am Ende regelnd wirken wird, oder die Einsicht. Sicher ist aber anscheinend, dass er steigen wird.

Hoch komplexe Systeme

Der Obermeister der Elektro-Innung im Kreis, Rolf Meurer, hat klare Vorstellungen von der Strompreisentwicklung. Durch aus kann eine Kilowattstunde seiner Meinung nach „so viel kosten wie ein Goldbarren“. Zu dieser Vorstellung gehöre aber auch die Tatsache, dass der Kunde „eine halbe Minute später“ für den gleichen Stromverbrauch zehn Euro gutgeschrieben bekomme. Dies soll die Folge komplizierter Vorgänge sein, bei denen nicht nur Stromerzeugung und Stromverbrauch eine Rolle spiele, sondern auch das Handeln mit Energie, die technische Entwicklung und andere Effekte. Alles in allem ist es wohl ein hoch komplexes System, über das vier Experten beim „Grenzlandgespräch – Kurs 21“ diskutierten.

Die Niederländer fehlten

Außer dem Obermeister saßen auch Johannes Funck von Setec, der Infrastruktur-Dienstleistungstochter der Stadtwerke Krefeld, Othmar Verheyen von der Uni Duisburg-Essen und Frank Merten vom Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt und Energie auf dem Podium. Wer diesmal fehlte, waren Vertreter von niederländischer Seite. Sie hatten alle abgesagt. Dabei wären besonders ihre Stellungnahmen interessant gewesen, da nahe Groningen 2010 das erste „Smard Grid“ Europas in Betrieb gegangen ist. Smard Grids sind sie computergesteuerten Leistungsnetze für Strom und haben in der Überschrift des Abends gestanden.

geschrieben am: 03.04.2011