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Vorerst stabiler Strompreis

Die Energiepreise wurden durch die Katastrophe in Japan in die Höhe getrieben. Die Stadtwerke werden ihre Stromtarife allerdings nicht erhöhen. Dies sagte der SVS-Geschäftsführer Ulrich Köngeter auf Anfrage dem Südkurier, der dies am 25.März veröffentlichte. Der Kostenanteil an regenerativen Energien durch das EEG sei davon allerdings ausgeschlossen.

Besser als der Durchschnitt

Wegen „konservativer Einkaufspolitik“ ist die SVS bisher nicht von den Turbulenzen an der Strombörse betroffen. Denn die Verträge mit den Lieferanten laufen für ein bis zwei Jahre und so habe man eine gewisse Planungssicherheit, so Köngeter. Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt mit 19 Prozent ist der Anteil der erneuerbaren Energien der SVS schon sehr hoch: Er beträgt 40 Prozent. 42 Prozent kommen aus sonstigen Energieträgern wie Gas, Kohle und Steinkohle. Hier liegt der Bundesdurchschnitt bei 58 Prozent. Die Atomkraft hat noch einen Anteil von 25 Prozent.

Naturstromtarife

Bereits seit 2008 werden von vielen Stadtwerken zurätzlich zum allgemeinen Misch- auch sogenannter Naturstrom angeboten. Er wird ausschließlich aus Wasserkraftwerken am Hochrhein gewonnen. Zu diesem Tarif wechselten bereits 1.300 der 12.000 Kunden von SVS, wie deren Sprecherin Julia Muth sagte. Das entspräche zehn Prozent und die Zahl sei stabil. Es gibt allerdings auch Stadtwerke, wie die EnTro in Tossingen, die nur noch Strom aus regenerativen Energien kaufen oder aus solchen, die bei der Herstellung so gut wie kein Kohlendioxid entstehen lassen - ähnlich wie bei der Wasserkraft. Für Köngeter kommt dies nicht in Frage. Er meinte: „Wir haben auch preissensible Kunden.“

geschrieben am: 26.03.2011