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Aigner warnt Energiekonzerne vor Missbrauch

Die Verbraucherschutzministerin warnte die Stromanbieter explizit davor, das Atom-Moratorium dazu zu missbrauchen, ihre Tarife zu erhöhen. Dies berichtete gestern das Onlineportal „stromsparer“. Dem Bericht zufolge werden die Anbieter nicht nur gewarnt, sondern auch zu höherer Transparenz aufgefordert.

Tarifpreise dürfen nicht steigen

Die Bundesregierung verhängt nach der Katastrophe in Japan ein Moratorium für längere Atomlaufzeiten. Aus diesem Grund ist die Diskussion um die Energiepolitik und höhere Preise für den Strom voll entbrannt. Dies reicht der Verbraucherschutzministerin aus, um die Energieversorger dazu anzuhalten, die Lage nicht mit unmäßiger Preispolitik auszunutzen. Die vorrübergehende Ausschaltung der Atomkraftwerke dürfe nicht als Vorwand dienen.

Mehr Transparenz

Aigners Forderungen drehen sich nicht nur um die Höhe der Strompreise. Denn hiergegen können sich Kunden wehren, in dem sie den Stromanbieter wechseln. Übrigens lasse auch der Wettbewerb am Strommarkt noch zu wünschen übrig, merkte Aigner an. Doch das Wechselverhalten der Kunden spielt dabei nach Meinung von Experten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Und wer seine Stammkunden dauerhaft behält, würde auch keinen Grund dazu sehen, seine Tarife zu senken. Der Großteil aller Verbraucher bezieht seinen Strom über die Grundversorgung, also den teuersten Tarifen. Mehr Transparenz würde den Wettbewerb wahrscheinlich antreiben.

geschrieben am: 24.03.2011