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Atom- und Kohlekraft durch Ökostrom begünstigt?

Nach einem Bericht des Internetportals „tarifeverzeichnis“ entwickelten manche Energieversorger eine Strategie, die das Abwenden von der Atomkraft nicht begünstigt, sondern im Gegenteil, noch unterstützt. Denn durch mehr saubere Energie würden die Preise steigen und die Kunden könnten abspringen. Verbraucher sollten deshalb verstärkt auf Gütesiegel achten.

Anbieter täuschen Öko-Kunden

In letzter Zeit ist es schon des Öfteren vorgekommen, dass Energieversorger herkömmlichen Strom als Ökostrom kennzeichnen. Dabei handelt es sich um Strom aus alten ausländischen Wasserkraftwerken. Doch der ausländische Stromproduzent investiert in Kohle- oder Atomkraftwerke, um die Angebotslücke zu schließen. Und auch viele Energieversorger reduzieren den Anteil sauberer Energie in den Tarifen. Das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST rät darum dringend dazu, sich vor dem Umstieg auf grüne Energie gründlich zu informieren, woher der Strom wirklich kommt. Denn „regenerative Stromquellen“ kann jeder auf seine Internetseite schreiben, ohne dafür belangt zu werden. Es ist kein geschützter Begriff.

Vertrauenswürdige Versorger

ÖKO-TEST kritisierte aber nicht nur die Stromanbieter im Allgemeinen, das Portal lobte auch einige Stromanbieter. Darunter befinden sich Naturwatt, Genial Grün, Naturenergie, Greenpeace, Lichtblick und Naturstrom. Deren Energiemix mit neuen Technologien sei beispielhaft und würde positiv aus der Masse herausstechen, so das Portal.

geschrieben am: 24.03.2011