Neue RWE-Investitionen für Essent

6.5.2009 | Redaktion:

Der deutsche Energiekonzern RWE will einem Pressebericht der „Financial Times Deutschland“ zufolge weiter in den Bereich der erneuerbaren Energien in den Niederlanden investieren um die Konkurrenz beim Kampf um den niederländischen Stromanbieter Essent auszustechen. Im Februar 2009 hatte RWE 9,3 Milliarden Euro für die Übernahme von Essent geboten.

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Bis 2102 will der deutsche Konzern in den Niederlanden Biomasse-und Windkraftanlagen bauen, die mehr als 1000 Megawatt Energie erzeugen. Mit diesem Projekt will RWE vor allem den größten Essent-Aktionär in der südlich gelegenen Provinz Nordbrabant von sich überzeugen. Seine Abgeordneten haben kürzlich mit einer knappen Mehrheit von 28 zu 26 Stimmen gegen den Verkauf von Essent an RWE gestimmt.
 
Nordbrabant ist mit 30,8 Prozent an dem niederländischen Energieversorger beteiligt. RWE würde im Fall eines Verkaufes mindestens 80 Prozent von Essent übernehmen. Der Konzern ist in staatlicher Hand, und sechs Provinzen teilen sich drei Viertel seiner Anteile. Der Rest ist auf etliche kleinere Gemeinden verteilt.

 

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