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Ökostrom boomt

Im Jahr 2011 ist das Interesse der Verbraucher deutlich angestiegen. Über 70 Prozent der über das Verbraucherportal Verivox durchgeführten Stromanbieterwechsel führten zu einem Tarif mit Ökostrom. Im vergangenen Jahr lag die Quote nur bei 30 Prozent. Die Verbraucher werden aber angehalten, beim Wechsel auf Gütesiegel und den Preis zu achten.

Ernstzunehmende Gütesiegel

Da nicht alles Ökostromtarife zuverlässig mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgen, sollten sich Wechselwillige darüber informieren, ob der gewählte Tarif ein entsprechendes Gütesiegel aufweist. Denn der Begriff „Ökostrom“ ist nicht gesetzlich definiert und so können Ökostromangebote unterbreitet werden, die entweder garkeinen Herkunftsnachweis oder lediglich ein RECS-Zertifikat zu bieten haben. Bei solchen Tarifen ist der Anteil an Ökostrom aber nicht sicher. Verlassen kann man sich hingegen auf die altbewehrten TÜV-Zertifikate. Aber auch auf die Gütesiegel „ok power“ und „Grüner Strom (Label Silber oder Gold)“ ist Verlass. Diese erfüllen die strengsten Anforderungen ökologischer Nachhaltigkeit.

Ökostrom bringt meistens Ersparnisse

In der Regel ist die Grundversorgung der teuerste Tarif, den man von seinem Versorger bekommen kann. Daher ist auch ein Ökostromtarif häufig günstiger und kann den Verbrauchern hohe Ersparnisse bringen. Ein Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh zahlt im Bundesdurchschnitt 1030 Euro. Beim günstigsten verfügbaren Angebot von Ökostrom zahlt der gleiche Haushalt nur noch 825 Euro im Jahr. Obwohl die hochwertigen Tarife mit Gütesiegel meist etwas teurer sind, liegen die Preise unter denen der örtlichen Grundversorgung.

geschrieben am: 22.03.2011