+++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz

19.3.2011 | Redaktion:

Raktor 2 soll an Stromversorgung angeschlossen werden. In Reaktor 5 sinken die Temperaturen, dieser Block hatte aber weniger Probleme. Erhöhte Strahlungswerte werden in Nahrungsmitteln festgestellt. Alle wichtigen Ereignisse zur Atom-Katastrophe in Japan im Stromvergleich.de Liveticker.

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+++ Liveticker+++ Atom-Katastrophe in Japan +++ Unternehmen Stromversorgung soll gestartet werden - Feuerwehrmänner beenden Einsatz

+++ Feuerwehrmänner beenden Einsatz +++

[22:55 Uhr] Im Atomkraftwerk Fukushima 1 beenden die Feuerwehrmänner nach etwa 13 Stunden ihren Einsatz. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo beendeten sie das Besprühen von Reaktor 3 und 4. Im Kühlbecken in Block 6 soll die Temperatur gesunken sein.


+++ Reaktor 2 soll an Stromversorgung angeschlossen werden +++


[20:50 Uhr] Am Sonntag soll einer der beschädigten Reaktoren mit Strom versorgt werden. Kraftwerksbetreiber Tepco will als ersten Versuch Reaktor 2 an Stromnetz anschließen, meldet Nachrichtenagentur Kyodo. Ob die Leitungen und Pumpen nach den Explosionen im Atomkraftwerk noch funktionstüchtig sind, steht noch nicht fest.


+++ Energielieferung aus Russland für Japan +++

[20:16 Uhr] Russland hat Japan das Angebot unterbreitet, Flüssiggas, das eigentlich für Europa bestimmt ist, nach Russland umzuleiten. Gleichzeitig würde Russland die Menge an Erdgas für Europa anheben. Russland hatte zuvor bereits die Versorgung mit Kohle und Strom angeboten.


+++ Internationale Atomenergiebehörde zuversichtlicher +++

[18:25 Uhr] Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) beurteilt den Eintritt der schlimmstmöglichen Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima als von Tag zu Tag unwahrscheinlicheren Fall. Graham Andrew, IAEA-Experte, erklärte in einer Pressekonferenz in Wien, dass die geplante Stromzufuhr und die Kühlung zu beobachten sei. Das Risiko würde von Tag zu Tag sinken, dennoch könnte ein unerwartetes Ereignis nicht ausgeschlossen werden.


+++ Warnung vor Regen +++

[18:15 Uhr] Die japanische Atomenergiekommission warnt die Menschen in der Krisenregion vor eventuell bevorstehenden Regenfällen. Niederschläge könnten radioaktive Partikel enthalten. Deshalb soll die Bevölkerung in den Häusern bleiben und nur in dringenden Fällen Gebäude verlassen, aber Haut und Haare abdecken. 


+++ Sechs Arbeiter erleiden hohe radioaktive Strahlung +++

[17:25 Uhr] Sechs Helfer, die im Kraftwerk Fukushima 1 beschäftigt waren, bekamen eine zu hohe Strahlendosis ab. Gemessen wurde bei den Männern ein Wert über 250 Millisievert, so die Nachrichtenagentur Kyodo. Vor einigen Stunden war der Grenzwert für die Arbeiter auf 250 Millisievert angehoben worden.


+++ Verkaufsstopp von Lebensmitteln abgewägt +++

[17:16 Uhr] Die UN-Behörde korrigierte ihre Angaben vom Mittag zum Verkaufsstopp von Lebensmitteln aus der Krisenregion um Fukushima. Ein Verkaufsstopp wird lediglich abgewägt.


+++ Kooperation von Seoul und Peking mit Tokio +++

[16:54 Uhr] Kim Sung Hwan, Außenminister von Südkorea, will in Nuklearsicherheit und Katastrophenmanagement enger mit seinen Amtskollegen in China und Japan zusammenarbeiten. Beim nächsten Dreier-Gipfeltreffen sollen "sichtbare Ergebnisse" in diesen Bereichen erzielt werden, so die Nachrichtenagentur Yonhap in Südkorea.


+++ Radioaktivität in Trinkwasser in Tokio gering +++

[15:10 Uhr] Nach Regierungs-Angaben sind nur niedrige Mengen radioaktives Jod im Trinkwasser in Tokio gemessen worden. Festgestellt wurde ein Radioaktivitäts-Wert in Höhe von 1,5 Becquerel pro Kilogramm. Im Vergleich dazu beträgt der zulässige Höchstwert in Lebensmitteln 300 Becquerel pro Kilogramm.


+++ Verkaufsstopp für Lebensmittel aus Fukushima-Nähe +++

[13:37 Uhr] Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde stoppt Japan den Verkauf von Lebensmitteln aus dem Gebiet um Fukushima. Radioaktives Jod in Lebensmitteln könnte zumindest kurzfristig die Gesundheit von Menschen gefährden.


+++ Radioaktives Jod in Leitungswasser in Tokio +++

[13:05 Uhr] Im Leitungswasser in Tokio wurden von den Behörden erhöhte Werte von radioaktiver Strahlung. Die Werte liegen aber unter der kritschen Grenze. Die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtet von Spuren radioaktiven Jods.


+++ 7348 Tote durch Erdbeben +++

[12:04 Uhr] Nach Angaben der japanischen Polizeibehörde National Police Agency stieg die Todeszahl in Japan auf 7348 und 10.947 Menschen werden vermisst.


+++ Tokio: Starkes Nachbeben +++

[11:15 Uhr] Ein starkes Erdbeben erschüttert Tokio, wankende Häuser sind zu beobachten. Japanische Medien berichten von einer Stärke in Höhe von 6,1. Ein erneuter Tsunami sei nicht zu befürchten.


+++ Stromkabel mit Reaktor 2 verbunden +++

[10:16 Uhr] Nach tagelangen Arbeiten wird das Stromkabel an Block 2 angeschlossen, so die japanische Atomaufsicht. Noch fließt kein Strom durch das Kabel. Das Kühlsystem soll damit wieder in Gang gesetzt werden.


+++ Öffnung der Dächer von Reaktor 5 und 6 +++

[09:54 Uhr] Arbeiter haben Löcher in die Dächer der Reaktoren 5 und 6 eingebracht, berichtet die Internationale Atomenergiebehörde. Damit soll die Anhäufung von Wasserstoff verhindert werden und weitere Explosionen sollen vermieden werden.


+++ Spinat und Milch verstrahlt +++

[08:42 Uhr] Zusätzlich zum Spinat ist außerdem Milch aus der Krisenregion um Fukushima verstrahlt. Die Regierung erklärte, dass die Grenzwerte überschritten wurden. Von einer akuten Gesundheitsgefährdung kann aber nicht ausgegangen werden.


+++ Wirkung der Kühlaktion +++

[08:25 Uhr] Die japanische Regierung erklärt, dass von Verbesserung an Reaktor 3 zu beobachten sei. Die Regierung geht von einer Stabilisierung aus. Die Kühlaktionen hätten gewirkt, in Reaktor 3 befindet sich mehr Wasser.


+++ Einnahme von Jod-Tabletten empfohlen +++

[07:52 Uhr] Menschen, die das Krisengebiet um Fukushima verlassen, sollen Jod-Tabletten zu sich nehmen, das empfiehlt die Japanische Atomaufsichtsbehörde.


+++ Spinat aus Atomkraftwerk-Nähe ist verstrahlt +++

[07:40 Uhr] In der Krisenregion um Atomkraftwerk Fukushima 1 sind hohe Strahlenwerte im Spinat festgestellt worden.


+++ Neuer Kühlversuch beginnt +++

[06:47 Uhr] An Reaktor 3 startet ein neuer Kühlversuch. Bereits Samstag früh ließen Einsatzkräfte 90 Tonnen Wasser auf den Block regnen.


+++ Zweite Gruppe Feuerwehrmänner soll Verstärkung bringen +++

[05:56 Uhr] Eine weitere Gruppe Feuerwehrmänner, aus 100 Mann bestehend, befindet sich auf dem Weg zum Atomkraftwerk Fukushima 1. Diese Truppe soll die Feuerwehrleute der ersten Gruppe ablösen, damit sie nicht noch länger der radioaktiven Strahlung ausgesetzt sind. 

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