Bundesnetzagentur mahnt schnellen Netzausbau an

18.3.2011 | Redaktion:

Passau – Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, forderte erneut, dass der Ausbau der Stromnetze schneller vorangetrieben werden müsse. Er sagte der „Passauer Neuen Presse“ in der Donnerstagsausgabe, dass beim weiteren raschen Ausbau der Erneuerbaren Energien Tausende weiterer neuer Stromleitungen von Nöten wären. "Wer Sorgen vor der Kernenergie hat, muss den nötigen Netzausbau für die erneuerbaren Energien akzeptieren."

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Bundesnetzagentur mahnt schnellen Netzausbau an

Bauzeiten verkürzen



Er betonte dabei ausdrücklich, dass die Rechte der Bürger nicht verletzt werden dürften. Sei die Notwendigkeit eines Leitungskonzepts einmal festgestellt, dürfe sie nicht bei jedem Einzelprojekt wieder in Frage gestellt werden. Er sagte daher, dass man anstreben müsse die Genehmigungs- und Bauzeiten von derzeit 15 Jahren auf rund ein Drittel zu verkürzen.


Nord-Süd-Trasse muss fertig werden



Alle Netzbetreiber hätten sich laut Kurth auf einen erheblichen Netzausbau eingestellt. Er erklärte: "Neue Leitungen über 800 Kilometer sind vorgesehen. Davon sind allerdings erst zehn Prozent gebaut." Am wichtigsten sei der Abschluss der Nord-Süd-Trasse. Nur so könne die Energie aus den Offshore-Windparks im Norden auch in den Süden Deutschlands gelangen. Er fügte hinzu: "Wenn es zu einem beschleunigten Ausbau des Ökostrom-Anteils kommt, sind Tausende von weiteren Kilometern Stromleitungen nötig.“ Die Deutsche Energieagentur beziffert die Länge der benötigten Stromleitungen auf 3.600 Kilometer.

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