Sorge um Lebensmittel in Japan

17.3.2011 | Redaktion:

Viele Menschen sorgen sich aufgrund der ausgetretenen radioaktiven Strahlungen um die Lebensmittelversorgung. Es kommen vor allem Fragen darüber auf, ob Fische jetzt noch gegessen werden können und welche Gefahren derzeit bestehen.

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Sorge um Lebensmittel in Japan

Strenge Kontrolle der Lebensmittel



Fische gehören zu den Lebensmitteln die am meisten belastet sind und deshalb nicht übermäßig verzehrt werden sollten, vor allem dann, wenn eine Kontaminierung festgestellt wurde. Derzeit besteht keine Gefahr für die Verbraucher aus Deutschland durch die Fische aus Japan. Trotzdem ist die EU dazu verpflichtet wurden, alle Lebensmittel, die aus Japan kommen, künftig genau zu kontrollieren, damit eine Gefährdung ausgeschlossen wird und die Verbraucher Sicherheit bekommen. Derzeit erhält Deutschland vorerst aufgrund der zusammengebrochenen Handelswege allerdings gar keine Importe aus Japan.


Strahlenwerte bei Fischen auch Jahre später noch messbar



Das Wetter hat großen Einfluss darauf, wie sich die Lage in Japan entwickelt und ob radioaktive Strahlen ins Meer gelangen. Es würden für die Fischerei dann Probleme entstehen, wenn noch mehr Cäsium austritt, denn bei Muscheln könnten dann besonders hohe Belastungen gefunden werden. Auch viele Jahre nach der Atomkatastrophe könnten bei Fischen noch erhöhte Werte gemessen werden, die aber momentan nicht als gesundheitsgefährdend beurteilt werden. Laut Wetterberichten werden in den nächsten zwei Tagen Westwinde die radioaktive Wolke über den Pazifik hinaus tragen. Die Konzentration nimmt auf dem Weg ins Meer ab und wird damit ungefährlicher. Fische können also weiterhin verzehrt werden.
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