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Neuer Energiespeicher als Schritt in die Zukunft

Die APRA hat kürzlich ein Projekt gefördert, welches Supraleitende magnetische Energiespeicher entwickeln will, die einige Megawattstunden Energie fassen und bei Bedarf wieder in Stromnetze abgeben können. Denn je weiter der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet, desto dringlicher werden die Energiespeicher. Denn die Stromnetze sind schon bald überlastet. Und dann kann es zu Störungen können.

Unregelmäßige Versorgung

Durch die Unregelmäßigkeiten bei der Erzeugung erneuerbarer Energie kommt es auch in den Stromnetzen zu zeitweiligen Überschüssen. Und genau diese müssen irgendwo aufgenommen werden. Die neuen Supraleitenden magnetischen Energiespeicher haben hierfür die besten Voraussetzungen. Denn sie können die Energie augenblicklich wieder abgeben und lassen sich beliebig oft nachladen. Allerdings hat die neue Technik enorm hohe Materialkosten, die bisher einen breiteren Ansatz verhinderten. Doch ein vom US-Energieministerium finanziertes Projekt präsentierte Anfang März ein SMES-Konzept, mit dem die doppelte Speicherkapazität der derzeit besten Anlagen erreicht werden kann: bis zu zwei Megawatt.

Erste SMES entstand in den 90ern

An dem Projekt, welche die Energieinfrastruktur vielleicht nachhaltig verbessern könnte, sin der Elektronik-Konzern ABB, der Supraleiter Hersteller SuperPower, das Brookhaven National Laboratory und die University of Houston beteiligt. Letztere fördert das Projekt mit 4,2 Millionen Dollar. Das Ziel von SMES ist es mit den konventionellen Bleiakkus zu konkurrieren. Der erste SMES Europas wurde am Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt und Ende der neunziger Jahre an einem Sägewerk in der Nähe installiert. Damals lag seine bescheidene Kapazität bei 55,6 Wattsunden.

geschrieben am: 11.03.2011