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Erneute Strom- und Gaspreiserhöhung

Die Burgenlänger werden ab 1.April für Strom und Gas tiefer in die Taschen greifen müssen. Auch Kärnten ist von der Erhöhung im Bereich Strom betroffen. Denn die beiden Anbieter BEWAG und BEGAS kündigten an, ihre Tarife zu erhöhen. Grund ist der Anstieg des Erdölpreises.

Preis steigt nur im Burgenland

Erstmals seit Oktober 2008 wird in Wien, Niederösterreich und im Burgenland der Gaspreis angehoben. Die Energieallianz Austria (EAA) teilte am Donnerstag mit, dass sich der Preis um durchschnittlich 9 Prozent erhöhe. Das Unternehmen ist die gemeinsame Vertriebstochter von EVN, Wien Energie und der BEWAG/BEGAS. Der Strompreis der EAA-Heimmärkte steigt aber nur im Burgenland, dafür aber gleich um 3,31 Prozent.

Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 3.500 kWh muss dann mit Mehrkosten in Höhe von 12,68 rechnen. Schon im November 2008 hob die EAA den Gaspreis um 20 Prozent. Diese wurde dann in drei Etappen wieder zurückgenommen, wie EAA-Sprecher Peter Koller erklärte. Die Erhöhung, die nun auf die Kunden zukommt, habe mit dem drastischen Anstieg des Ölpreises zu tun. Dieser soll seit Dezember 2009 um 60 Prozent gewachsen sein.

Erhöhung in der Steiermark

Auf eine Anfrage der AOA betonte der steierische Landesenergieversorger Energie Steiermark, vorerst keine Strom- und Gaspreiserhöhung zu planen. Der Versorger schloss sich schon anderen Preisanstiegen der Energieversorger nicht an. „Kein Thema“ sind die Gaspreiserhöhungen angeblich auch beim Kärntner Energieversorger Kelag. Das erklärte er am Donnerstag. Der Strompreis werde hingegen schon steigen. Anfang Februar kündigte der Versorgung um 3,9 Prozent ab 1. April an.

geschrieben am: 10.03.2011