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Oettinger verpflichtet zu Monatsabrechnungen

Zumindest der Plan des EU-Energiekommissars Günther Oettinger ist es, die Energieversorger zu größerer Transparenz gegenüber ihren Kunden zu zwingen. Die Unternehmen sollen dazu in Zukunft monatlich Auskunft über den Verbrauch von Strom und Gas geben. Mit kleineren Abrechnungen können die Verbraucher sicher auch besser umgehen.

Neuer Aktionsplan für Energieeffizienz

„Wir wollen keine großen Abrechnungen mehr, die der Kunde nur einmal im Jahr von seinem Versorger bekommt. Stattdessen gibt es eine detaillierte Verbrauchs- und Kostenrechnung, und die jeden Monat“, wie Oettinger der „Welt am Sonntag“ erklärte. Am kommenden Dienstag stellt der Energiekommissar einen neuen Aktionsplan für mehr Energieeffizienz in der Europäischen Union vor.

Transparenz nicht nur im Auto

Er begründet seinen Vorstoß so: „Wer Auto fährt, weiß, wie die Benzinpreise wo sind, wie viel sein Wagen auf hundert Kilometer verbraucht. Im Stromverbrauch oder bei der Wärme sind wir sehr wenig informiert und entscheidungsfähig“. Selbst weiß Oettinger auch, wie viel sein Auto verbraucht und fährt deshalb außerordentlich vorbildlich: „Bleifuß gibt es nicht mehr“, sagt er. Nur beim Überholen von LKW’s würde er Ausnahmen machen.

geschrieben am: 07.03.2011