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Das Benzin kommt aus der Steckdose

Mit diesen Worten offenbarte Thüringens Verkehrsminister Christian Carius (CDU) seine Zukunftsvision bei der 2. Mitteldeutschen Energieeffizienz-Tagung im Congress Center der Erfurter Messe. Die Handwerkskammer widmete sich voll und ganz dem Thema „Elektromobilität“.

Strom vom Autodach

Für die ersten Kilometer soll die neue Energieauto-Generation nicht einmal eine Steckdose benötigen. Der neue kalifornische Hybrid-Sportwagen Fisker Karma ist mit dem weltweit größten Autosolardach ausgestattet, welches ihn, zumindest bei Sonnenschein, vorwärts bringt. Denn dann liefert das Dach 120 Watt. Gebaut wurde das Dach von der Erfurter Solarfirma Asola. Da die kleineren 40 Watt-Solardächer bisher lediglich den Strom für Serviceleistungen im Auto liefern konnten, ist dies ein Innovationssprung. Denn nun fließt die überschüssige Energie direkt in Motor und Batterie.

Karma tanken

Wie alle anderen Elektroautos kann auch der Karma an der Steckdose aufgeladen werden. Derzeit dauert es an der Steckdose ungefähr sechs Stunden, eine leere Batterie voll aufzuladen. An der Stromtankstelle dauert es nur 20 Minuten. Danach kann man mit dem Karma 100 bis 150 Kilometer fahren. Derartige Zapfsäulen gibt es inzwischen auch in Erfurt – allerdings nur auf der Ausstellung. Mit ihnen können in Zukunft zwei Autos gleichzeitig aufgeladen werden. Für Tankstellenhasser gibt es aber auch Miniaturausführungen, die mit der Größe einer Mikrowelle in jede Garage passen.

geschrieben am: 04.03.2011