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EU verlangt mehr Energie-Wettbewerb

Günther Oettinger sprach sich am Mittwoch in Brüssel erneut eindringlich für die Umsetzung von neuen Energiegesetzen zur Regulierung des Energiemarktes aus. Falls nötig, so Oettinger, muss die EU auch in der Lage sein, Verfahren einzuleiten, sofern der Energiemarkt im jeweiligen EU-Land schlecht bis gar nicht reguliert wird. Durch den erhöhten Wettbewerb auf dem Energiemarkt sollen vor allem die privaten Energiekunden profitieren.

Viele Mitgliedsstaaten bereits auf „gutem Weg“

Bereits am gestrigen Tage feierte das dritte Energiebinnenmarktpaket europaweit sein Debüt. Im Vordergrund dabei steht eine Auflockerung beziehungsweise Auflösung der Verbindungen zwischen Netzbetreibern und Energielieferanten. Mit Hilfe dieser „Entflechtung“, sollen auch kleinere und neue Stromanbieter leichter Fuß auf dem Energiemarkt fassen können, zudem wird so auch den etablierten Großen ein Riegel vorgeschoben.

Preisprognose kann nicht getroffen werden

Trotz den bevorstehenden Regulierungsmaßnahmen seitens der EU, wagt Brüssel keine genaue Prognose über ein Fallen oder Ansteigen der Energie-, vor allem aber der Strom- und Gaspreise. Der Markt ist weiterhin von unzähligen Faktoren abhängig, die auch bei einem steigenden Wettbewerb weiterhin starken Einfluss auf die Bildung der Energiepreise haben. Gegenwind bekam die EU seitens Russland, wo Ministerpräsident Putin die Umsetzung der geplanten Maßnahmen zur Regulierung gar als eine „Enteignung“ bezeichnete.

geschrieben am: 03.03.2011