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Offshore-Windpark soll verboten werden

Die Bundesbehörde zeigt sich wenig verhandlungsfreudig wenn es um die Sicherheit von Seetauchern geht. Nach aktuellen Medienberichten, droht der Bau eines Offshore-Windparks an einem Veto genau dieser Bundesregierung zu scheitern. Diese strebt sich aufgrund der Risiken für Seetaucher in der Nordsee gegen die Umsetzung des „Sandbank Extension“ Projekts.

Bewohner des Flugraums in akuter Gefahr

Als „Seetaucher“ wird eine Vogelart beschrieben, die laut EU-Richtlinien unter besonders sorgfältigem Artenschutz stehen. Durch den Bau des Windparks westlich von Sylt, tritt für diese Vogelgattung ein erhöhtes Unfallrisiko ein. Die ursprünglich geplanten 40 Turbinen, gefährden nicht nur die Sicherheit, sondern auch einen verscheuchenden Effekt auf die Vogelgattung besitzen. So besteht die Gefahr, die seltene Gattung komplett aus Deutschland zu vertreiben.

Instanzen überschneiden sich

Obwohl alle Genehmigungen für Windparks zu aller erst vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie erteilt werden, besitzt das Bundesamt für Naturschutz ein Veto-Recht. Lehnt das Bundesamt für Naturschutz das geplante Bauvorhaben endgültig ab, ist eine Realisierung des Windparks unmöglich. Auf Geheiß des Bundesumweltministers Norbert Röttgen, befinden sich beide Bundesämter aktuell jedoch weiter in Gesprächen zur Klärung des Sachverhaltes.

Dem Bau der geplanten 40 Windturbinen zu je 5 Megawatt pro Windrad kommt ein Investitionswert von einer halben Milliarde Euro zuteil.

geschrieben am: 03.03.2011