Kleinwindenergie wird starker Wirtschaftsfaktor

21.2.2011 | Redaktion:

Husum – Branchenexperten zufolge kann die Kleinwindenergie ein weltweiter Wirtschaftsfaktor werden und ebenfalls deutschen Produzenten die Möglichkeit für Export in großem Maße bieten. Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE) mahnte erneut, dass sich in Deutschland aufgrund fehlender Anreize noch kein vorzeigbarer Markt gebildet hätte.

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Kleinwindenergie wird starker Wirtschaftsfaktor

In Dänemark gibt es Vorzeigemarkt



In Dänemark hingegen ist im letzten Jahr um die Kleinwindenergie herum ein nennenswerter Industriezweig entstanden, so Preben Maegaard, Direktor des „Nordic Folkecenter for Renewable Energy“ in Dänemark. Dabei geholfen hatten neue gesetzliche Rahmenbedingungen, darunter die Einführung des net metering, welches bedeutet, dass Stromzähler rückwärts laufen und Hersteller kleiner Ökostrom-Anlagen indirekt ihren eingespeisten Strom vergütet bekommen.

Interessenten gibt es genug



Interessierte Betreiber gibt es auch in Deutschland ausreichend. In Schleswig-Holstein existieren bereits 50 Kleinwindanlagen, Walter Eggersglüß der Landwirtschaftskammer sieht weiteres Interesse besonders bei Landwirten mit hohen Stromkosten. Er ist davon überzeugt, dass eine Verbesserung der Vergütung des eingespeisten Stroms zu einer deutlich höheren Nachfrage führen wird.
International betrachtet, sind Kleinwindenergiebetreiber besonders in Schwellenländern interessant, dadurch haben Menschen in ländlichen Regionen und wenig entwickelten Gebieten die Möglichkeit, selbst Strom zu erzeugen.

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