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Rechenzentrum bezieht Ökostrom

Berlin – Das Rechenzentrum von Interoute in Kleinmachnow in Berlin setzt auf umweltfreundliche Energie. Zum Jahresanfang eröffnete Interoute den Erweiterungsbau und verkündete den Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien. Das Unternehmen will so sein ökologisches Profil stärken.

Interroute erwartet höheren Stromverbrauch

Aufgrund der Erweiterung des Rechenzentrums und der Erhöhung der Leistung entschied sich Interroute für die Umstellung auf grünen Strom, weil der Stromverbrauch ansteigen wird. Diesen Mehrverbrauch will das Unternehmen möglichst gering halten. Das zusätzliche Gebäude wurde daher für Klimatechnik und den Bezug von Ökostrom vorgesehen.

Ökostrom für umweltbewusste Unternehmen

Interroute ist Betreiber und Besitzer von Europas modernstem Next Generation Daten- und Sprachnetzwerk und bezieht seit 1. Januar 2011 nur noch zertifizierten Strom aus regenerativen Energien. Der Versorger enercity gewährleistet, dass die erforderliche Energiemenge für das Rechenzentrum in Kleinmachnow aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Enercity ist ein großes kommunales Unternehmen in Deutschland und die Tochterfirma der Stadtwerke Hannover AG. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 2700 Mitarbeiter. Enercity unterbreitet umweltbewussten Unternehmen diese Ökostrom-Angebote gegen geringen Aufpreis. Dafür wird zu 100 Prozent garantiert, dass der Strom aus regenerativen Energien bezogen wird.

geschrieben am: 20.02.2011