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Bundesgesetz für unterirdische Stromleitungen

Berlin – Wirtschaftsminister der Linken, Ralf Christoffers, fordert ein Bundesgesetz, das die unterirdische Verlegung von Leitungen mit 110 Kilovolt, ermöglicht.

Neue Stromleitungen notwenig

Mit diesem Gesetz sollen Bürger weniger belastet werden und neue Stromleitungen besser akzeptiert werden, erklärte Christoffers am Freitag in Potsdam. Er forderte von der Bundesregierung, sehr bald ein solches Gesetz vorzulegen. Bürger und lokale Politiker wollen dies für eine Leitung zwischen Wittstock und Perleberg erreichen. Christoffers erklärte weiterhin, dass diese Regelung Bundessache wäre, weil Stromtrassen länderübergreifend verlaufen. In Brandenburg müssen 1000 Kilometer Hochspannungsleitungen gebaut werden, die eine Spannung von 110 Kilovolt aufweisen und noch weitere Leitungen mit 380 Kilovolt.

Bund muss entscheiden

Experten bezweifeln, dass das Land selbst ein Gesetz für diese unterirdischen Leitungen beschließen kann. Für die Regelung der Höchstspannungsleitungen muss der Bund entscheiden. Christoffers bekräftigte die Notwendigkeit des Ausbaus der Netze. Europaweit müssen Netze aufgrund der Erweiterung erneuerbarer Energien verstärkt werden, damit der Transport vom Erzeugungs- zum Verbrauchsort gewährleistet werden kann. Bereits jetzt ist das Limit der Stromnetze erreicht, so Christoffers.

geschrieben am: 20.02.2011