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ngebot der E.on Hanse für Beteiligung an Energie-Netz

Energiekonzern E.on Hanse will nordische Kommunen an Strom- und Gasnetzen unternehmerisch beteiligen. Die Tochtergesellschaft der E.on Hanse, die Schleswig-Holstein Netz AG, unterbreitete den Gemeinden bereits im Herbst Kauf-Angebote für Anteile an der Netz AG. Die Bereitschaft, an diesem Projekt teilzunehmen, steigt bei den Gemeinden, nachdem die Bundesnetzagentur und die Kommunalaufsicht keine Einwände äußerten.

Dieses Modell kommt den Vorstellungen der Politiker aus Hamburg nahe, die im Wahlprogramm der SPD aufgestellt worden. Die SPD will einen strategischen Anteil an den Netzen in Höhe von wenigstens 25,1 Prozent erwerben.

49-prozentige Beteiligung an E.on Hanse

Das E.on-Projekt plant eine mögliche Beteiligung in Höhe von 49 Prozent an der Netz-Gesellschaft durch insgesamt etwa 1000 zugehörigen Kommunen. Diese sollen eine Brutto-Gewinnbeteiligung in Höhe von 5,1 Prozent aus den Netzerlösen erhalten. Durch die Beteiligung am Energienetz haben die Kommunen einen größeren Einfluss auf den regionalen Strom- und Gasnetzbetrieb, weil sie zusammengenommen vier Sitze im Aufsichtsrat gewinnen.

Mehr Netzbetriebserlöse möglich

Zahlreiche Schleswig-Holsteiner Gemeinden und Kommunen aus Nordniedersachsen haben sich bereits für eine Beteiligung ausgesprochen. Die Netzbetriebserlöse dürfen bald höher ausfallen, denn die von der Bundesnetzagentur erlaubten Ertragsüberschüsse richten sich nach der Effizienz, welche durch größere Netzstrukturen höher ausfällt.

geschrieben am: 18.02.2011