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Weniger zahlen mit Ökostrom

Dass Strom umweltfreundlich produziert wird, heißt nicht zwangsläufig, dass er auch teuer sein muss. Den sogenannten „grünen Strom“ gibt es bei vielen Anbietern sogar günstiger als die Grundversorgung. Und jeder, der die günstige Energie bezieht, hilft damit auch der Umwelt und der Entwicklung erneuerbarer Energien.

Ökostrom holt auf

Erneuerbare Energien, das bedeutet, dass der Rohstoff zur Stromerzeugung entweder nie ausgeht oder in absehbarer Zeit neu zur Verfügung steht. Zu den regenerativen Energien gehört die Kraft der Sonne, die des Windes und die des Wassers. Und aus genau diesen Ressourcen wird in großem Maßstab Strom produziert. Der Natur wird mit erneuerbaren Energien kein Schaden mehr zugefügt und die Emissionen sind weitaus weniger schädlich. Und diese Technologie ist auf dem Vormarsch. Das liegt einerseits an dem gestiegenen ökologischen Bewusstsein, welches die Verbraucher immer mehr hegen. Andererseits können die Stromanbieter mittlerweile auch preislich von der umweltschonenden Energieproduktion profitieren. Und deshalb kann dieser Strom auch günstiger als die Grundversorgung sein. Die erneuerbaren Energien hatten 2009 schon einen Anteil von 16 Prozent am deutschen Strommix. Bis 2020 soll der Anteil laut Bundesregierung bei 20, bis 2050 bei 50 Prozent liegen.

Wasserkraft an der Spitze

Nach wie vor bildet die aus Wasserkraftanlagen gewonnene Energie den größten Anteil der erneuerbaren Energien. Im Jahr 2009 lag der Anteil schon bei über 11 Prozent. Den geringsten Anteil trug die Sonnenenergie mit 0,4 Prozent. EU-Weit lag der Anteil des umweltfreundlich produzierten Stromes bei 19 Prozent. Das Ziel bis 2020 kann also erreicht werden. Und durch den Wettbewerb werden die Preise auch in dieser Branche sinken.

geschrieben am: 14.02.2011