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E.ON verweigert Zahlung für Solarförderung

Deutschland ist international geschätzt für das erfolgreiche Konzept und den dadurch erreichten Solarboom. Das es auch Einzelfälle die nicht in die heile Welt des Solarbooms passen gibt, zeigt das Beispiel von Ingo Gudosch aus Usedom.

Photovoltaik ja – Förderung nein

Beim Anbau der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Gudowschs schlossen diese einen Vertrag mit der Vertriebsgesellschaft E.ON über eine separate Einspeisung ins E.ON Netz. Abzüglich des selbst beanspruchten Eigenbedarfs an Strom, sollte jede überschüssige Kilowattstunde für 39 Cent an E.ON abgegeben werden. Diese zahlten jedoch nicht, wodurch sich die „Schulden“ der E.ON Gesellschaft an Ingo Gudowsch mittlerweile auf über 1700 Euro belaufen.

E.ON bemüht sich um Klärung

Bei einer Photovoltaikanlage mit Eigenverbrauchszähler werden im Haus 2 Zähler integriert. Während einer die Gesamtmenge des erzeugten Strom erfasst, dokumentiert der andere die an E.ON abgegebenen Kilowattstunde. Bei der Dokumentation dieser beiden Zähler sei es zu einem technischen Fehler gekommen, so ein Pressesprecher, wodurch die Abrechnung nicht erfolgen konnte. Bis zur endgültigen Klärung zeigte E.ON sich gewillt einen Abschlag zu leisten.

geschrieben am: 06.02.2011