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Windparks stoßen auf Ablehnung der Fischer

Der Bau der geplanten Windparks stößt in Greetsiel im Ostfriesland auf Ablehnung unter den Anwohnern. Vor allem Fischer fürchten um ihren Job, wenn die Fische durch Kabel und Leitungen, die Unterwasser gelegt werden, vertrieben werden und die Fischzucht zur Unmöglichkeit wird.

Technisches K.O. für den Fischerberuf

Einer der Fischer ist Gerold Cnoradi. Er spricht sich klar gegen eine Verlegung der Kabel des Windparks aus. Seine Existenz und die des Fischerbetriebs werde dadurch ungemein gefährdet. Man müsse mit Verdienstausfällen um die 30 Prozent rechnen. Eine Summe die das Geschäft nahezu unrentabel werden lässt. Bereits beim Bau des Test-Windparks fühlten die Fischer sich vernachlässigt, als der Bau wesentlich länger in Anspruch nahm als zuerst geplant.

Windparks sollen 100.000 Haushalte beliefern

Die geplanten Windparks sollen über 50 Kilometer lange Kabel ungefähr 100.000 Haushalte auf der ostfriesischen Insel Borkum versorgen. Unabhängig dem Fortschritt bei regenerativen Energien, hatte der Fischerbetrieb bereits beim Bau des Testparks den Betrieb für 2 Jahre einstellen müssen. Ein erneuter Rückschlag würde das Aus für viele Fischer bedeuten.

geschrieben am: 03.02.201