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Rostocker Kraftwerk verliert Anteilshaber RWE

Die Energieriesen Vattenfall und RWE treten nach eigenen Informationen ihre Minderheitsanteile am Rostocker Kraftwerk für Steinkohle ab. Demnach sollen beide jeweils eine geringe dreistellige Millionensumme für ihre Anteile erhalten. Haupteigentümer bleibt weiterhin mit 50,4 Prozent EnBW.

RheinEnergie mit mehr Einfluss am Energiemarkt

Die Teile von 24,6 Prozent der RWE und 25 Prozent von Vattenfall wurden beide von RheinEnergie durch dreistellige Millionenbeträge aufgekauft. RheinEnergie erhofft sich damit eine Ausweitung der eigenen Kapazitäten und einen größeren Anteil innerhalb der Marktpräsenz. Das Rostocker Kraftwerk verfügt über eine Leistungskapazität von 553 Megawatt.

Unterschiedliche Gründe für Anteilsabgabe

Während Vattenfall sich für 2011 Sparmaßnahmen, in Form von Personalabbau, geringeren Investitionen und eben Anteilsverkäufen, steht der künftige Strategieplan der RWE noch aus. Der direkte Konkurrenz E.ON machte in seiner Jahresversammlung jedoch bereits deutlich, in Zukunft mehr ins Ausland zu investieren.

geschrieben am: 02.02.2011