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Gas-Kombikraftwerk in Frankreich genehmigt

Das 3CA-Projekt für den Bau und Betrieb eines Gas-Kombikraftwerks im nordfranzösischen Monchy-au-Bois wurde durch die zuständigen Behörden genehmigt. Laut der Pressemitteilung könnte der Baubeginn noch vor Ende des Jahres erfolgen und die Anlage bereits 2014 in Betrieb genommen werden.

Tochtergesellschaft eigens gegründet

Bei dem Unternehmen 3CA (Centrale à Cycle Combiné de l'Artois) handelt es sich um eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Alpiq, die eigens für die Planung, den Bau und Betrieb des Kraftwerks in Monchy-au-Bois gegründet wurde. Die Genehmigung wurde im Zuge eines Bewilligungsverfahrens erteilt, an dem sowohl öffentliche Verwaltung, lokale Stakeholder und Parlamentarier als auch Stimmbürger und der Projektträger beteiligt waren. Dazu werden in Kürze die Projektfinanzierung und der endgültige Investitionsentscheid ebenso auf dem Programm stehen wie Sitzungen mit den Bauunternehmen.

Bau wird drei Jahre dauern

Da das neue Kraftwerk zum französischen Elektrizitätssystem gehört, wird es einen Teil des vom französischen Staat bis 2015 für die sichere Stromversorgung ermittelten Bedarfs abdecken. Weiterhin genügt 3CA auch den Ökologischen Standards des so genannten „Grenelle Environment“. Derzeit laufen Verhandlungen mit Turbinenherstellern. Sind diese abgeschlossen, wird 3CA die Finanzierung prüfen und dem Alpiq Verwaltungsrat anschließend einen Investitionsbescheid vorlegen.

Sollte der Plan ohne irgendwelche Verzögerungen laufen, könnte bereits Ende 2011 der Baubeginn erfolgen und die Anlage 2014 ans Netz gehen. Nach derzeitigen Schätzungen wird die Bauzeit rund drei Jahre betragen. Auf der Baustelle würden in der Zeit bis zu 400 Personen arbeiten. Der Bau gleiche dem des Gas-Kombikraftwerks in Bayet (Allier), welcher von lokalen Dienstleistern und Abgeordneten unterstützt wurde.

geschrieben am: 28.01.2011