Stromerzeugung soll ab 2050 CO2-frei werden

21.1.2011 | Redaktion:

Am Mittwoch fand in Berlin die ‚Handelsblatt‘-Jahrestagung Energiewirtschaft statt. Im Zuge der Veranstaltung sprach sich Norbert Röttgen, Bundesumweltminister (CDU), bei der Stromerzeugung ab 2050 kein Kohlendioxid mehr auszustoßen. Dafür sei allerdings ein Transformationsprozess notwendig. Diesen müssten nach Ansicht Röttgens marktwirtschaftliche Instrumente vollziehen.

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Stromerzeugung soll ab 2050 CO2-frei werden

Solarförderung keine Dauersubvention



Norbert Röttgen fand am Mittwoch in Berlin bei der ‚Handelsblatt‘-Jahrestagung Energiewirtschaft deutliche Worte für das Ziel, ab 2050 die Ausstoßung von Kohlendioxid bei der Stromerzeugung zu eleminieren. Als Beispiele in diesem Zusammenhang führte er neben dem Emissions-Handel auch die Solarförderung an, die keinesfalls von einem Markteinführungs-Mechanismus zu einer Dauersubvention werden dürfe. Er warnte bei der Tagung zugleich davor, gegen alles zu sein. Es sei nicht möglich, eine kohlendioxidfreie Stromerzeugung zu realisieren, wenn die Gegner von Atomkraft und Kohlekraftwerken gleichzeitig gegen Windräder und Überlandleitungen sind. Allerdings räumte er ein, dass die Politik verpflichtet sei, den Bürgern die Notwendigkeit der verschiedenen Maßnahmen zu erklären. Dies habe Stuttgart 21 gezeigt. ‚Mit dem Kopf durch die Wand‘ ginge es nicht, wenn man etwas erreichen will.

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