EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau

21.1.2011 | Redaktion:

Nach einem Zeitungsbericht der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ (FAZ) will die Europäische Union keine öffentlichen Gelder in den Ausbau der Strom- und Gasnetze investieren. Lediglich im Ausnahmefall wolle man sich dazu bereit erklären. Der Netzausbau soll vor allem von den Netzbetreibern vorangetrieben werden. Damit reagieren die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union auf einen Vorstoß des EU-Energiekommissars Günther Oettinger.

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EU - keine öffentlichen Gelder für Netzausbau

Gegen Verwendung der öffentlichen Gelder



Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben einen Vorschlag Günther Oettingers, die öffentlichen Gelder in den Ausbau der Strom- und Gasnetze zu investieren, abgelehnt. Öffentliche Gelder sollen lediglich für Projekte bereit gestellt werden, die absolut notwendig seien und privatwirtschaftlich nicht finanziert werden könnten. Und auch dann solle die EU die öffentlichen Mittel in einem begrenzten Umfang zur Verfügung stellen. Dies sieht, ausgehend von einem Zeitungsbericht der ‚FAZ‘, der interne Entwurf für die Schlussfolgerungen des Energiegipfeltreffens Anfang Februar vor. Für den Ausbau der Netze seien vor allem die Betreiber verantwortlich. Um den Ausbau für die Betreiber interessant und lohnenswert zu machen, müssten stattdessen die Tarife für die Durchleitung von Strom und Gas durch die jeweiligen Netze angepasst werden.


Oettingers Vorschlag abgelehnt



Wie die FAZ weiter berichtet, geht Günther Oettinger von einem Investitionsbedarf von rund 200 Milliarden Euro bezüglich des Ausbaus der Strom- und Gasnetze in Europa aus. Davon könne jedoch die Energiebranche lediglich die Hälfte zur Verfügung stellen. Er plädiert dafür, dass der restliche Betrag von rund 100 Milliarden Euro von privaten Investoren sowie Förderbanken sowie der EU bereit gestellt würde. Allerdings bleibt die EU mit ihrer Position deutlich hinter den Erwartungen Oettingers zurück.

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