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Wiederaufbereitung in China nicht vor 2020

Peking – Laut einer Meldung des chinesischen Staatsfernsehens Anfang Januar, gelang Wissenschaftlern mit der Hilfe des staatlichen Unternehmens China National Nuclear Corp (CNNC) der Durchbruch bei der Wiederaufbereitung von Brennelementen. Bis diese aber industrielle Größenordnungen erreiche, werde es noch etliche Jahre dauern. Wie die Zeitung „China Daily“ am Montag unter Berufung auf CNNC berichtete, wäre die erforderliche Technik erst in frühestens zehn Jahren so weit.

Technikentwicklung dauert

Einem Bericht der „China Daily“ zufolge hat die CNNC-Sprecherin Li Tao erklärt, dass der Durchbruch ein wichtiger Schritt zur praktischen Anwendung sei. Diese werde etwa in einem Jahr erfolgen. China müsse zunächst weitaus größere Anlagen errichten, um eine atomare Wiederaufbereitung auf breiter Basis zu erreichen, erkläre ein Experte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

Ausbau der Atomenergie

Die in China entdeckten Uran-Vorkommen würden durch die Wederaufbereitung statt 50 bis 70 Jahren nun für rund 3.000 Jahre reichen, hatte der TV-Beitrag im Januar berichtet. China investiert unter anderem in den Ausbau der Atomenergie um seinen stetig wachsenden Energiebedarf decken zu können. Nach dem Willen der Regierung in Peking soll die erzeugte Atomenergie bis 2020 auf 70 bis 80 Gigawatt anwachsen. Derzeit gewinnt China rund zwei Drittel seines Energiebedarfs durch Kohlekraftwerke. Das macht das Land auch zum größten Umweltverschmutzer weltweit.

geschrieben am: 18.01.2011