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RAG-Stiftung stimmt Steag-Transaktion zu

Essen – Eine der letzten Hürden im Verkauf des fünftgrößten Energieversorgers in Deutschland ist genommen: der Mehrheitsaktionär der Evonik-Tochter Steag stimmte dem Teilverkauf an das Stadtwerke-Konsortium Rhein-Ruhr zu. Wie ein Sprecher am Freitag erklärte, hat der Treuhänderausschuss der RAG Stiftung der Transaktion einheitlich zugestimmt. Um das Geschäft perfekt zu machen, muss nur noch der Evonik-Aufsichtsrat zustimmen und das Kartellamt seine Genehmigung erteilen.

Neuer, starker Versorger

Rein vertraglich hatte Evonik den Verkauf von 51 Prozent der Steag-Anteile bereits im Dezember 2010 geregelt. Das Konsortium muss für die Anteile 648 Millionen Euro zahlen. Nach Ansicht des Evonik-Chefs Claus Engel kann aus der Partnerschaft mit dem Konsortium „eine neue starke Nummer 5 auf dem deutschen Strommarkt“ entstehen. Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung, die Energieversorgung Oberhausen sowie die Stadtwerke Dortmund, Bochum, Essen, Dinslaken und Duisburg bilden das Stadtwerke Konsortium Rhein-Ruhr.

geschrieben am: 18.01.2011