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Solarenergie unterliegt keiner Dauersubvention

Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) stellte am Dienstag gegenüber dem „Wester-Kurier“ klar, dass Solarenergie und Solaranlagen nicht dauerhaft subventioniert werden würden. Er betont weiterhin, dass es sich im Fall der Solarenergie um eine Markteinführung handelt und die Subventionen demnach auch zeitlich begrenzt werden müssen.

Erfolg ergibt sich aus Wegfall von Fördermitteln

Röttgen sagte, der Wegfall der Fördermittel im Photovoltaiksektor sei als ein Gewinn für erneuerbare Energien zu betrachten. Denn sobald Mieter und Vermieter auch ohne Fördergelder auf erneuerbare Energien umsteigen, kann man sicher sein, dass diese sich auch nachhaltig durchgesetzt haben. Röttgen schließt eine weitere Kürzung nicht aus, diese soll dabei vielleicht bereits noch 2011 in Kraft treten.

Fördergelder unterliegen starken Beschränkungen

Die Photovoltaik-Fördermittel wurden bereits zum Jahreswechsel erstmalig gekürzt. Die Kürzung für am Dach angebrachte Solaranlagen summierte sich auf ungefähr 13 Prozent. Zu einem Umbruch innerhalb der Solaranleger führte dies nicht, da 2010 die Preise für Solaranlagen fast um die Hälfte gesunken waren, die Fördermittel im Verhältnis jedoch weiter üppig bleiben.

geschrieben am: 11.01.2011