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Lukrative Ersparnis durch Heizungsmodernisierung

Wenn Verbraucher die Energiekosten ihres Haushalts senken wollen, denken sie zuerst an die gängigen Stromfresser wie Kühlschrank und Waschmaschine. Ein viel größeres Einsparpotenzial steckt jedoch meistens in der Heizungsanlage. Das ist für viele neu. So verbraucht beispielsweise die Heizungspumpe, die für die Zirkulation des Heizungswassers verantwortlich ist, zehn Prozent der Stromkosten.

Ist die Pumpe technisch veraltet oder nicht an den Heizbedarf im Haushalt angepasst, frisst sie ordentlich Strom. Durch die Modernisierung in Verbindung mit einem hydraulischen Abgleich und anderen Optimierungsmaßnahmen wie z. B. neuen Thermostatventilen, kann eine Einsparung von 20 Prozent des Heizenergieverbrauchs erreicht werden.

Austausch und Abgleich

Ein Fachhandwerker sollte die Optimierung der Heizanlage übernehmen. Dabei wird die Pumpe ausgetauscht und ein hydraulischer Abgleich vorgenommen. Letzterer sorgt für einen bedarfsgerechten Transport der Wärme in die Räume – dann ist endlich Schluss mit zu kalten oder überhitzten Räumen. Thermostatventile mit Voreinstellung für den Hydraulischen Abgleich an den Heizkörpern können leicht um- beziehungsweise nachgerüstet werden. In diesem Zusammenhang sollten auch die thermostatköpfe ausgetauscht werden – möglicherweise auch gegen solche mit Zeitprogrammierung.

Lohnenswerte Investition

Ein weiterer wichtiger Schritt zur dauerhaften Einsparung von Heizkosten ist die Nachrüstung einer fehlenden Dämmung. Dadurch geht die Wärme im Keller erst gar nicht verloren. Passt man dann noch die Heizkurve an, wird erst gar nicht zu viel Wärme erzeugt. Die Investitionskosten in Höhe von 1.500 Euro amortisieren sich meist schon in weniger als fünf Jahren. Ein späterer Austausch des Heizkessels ist unproblematisch, da die durchgeführten Optimierungen in aller Regel weiter genutzt werden können.

"Eine moderne Heizungsanlage mit intelligenten Komponenten der Pumpen- und Regeltechnik weist ein effizientes Kosten-Nutzen-Verhältnis auf“, betont der Geschäftsführer der VdZ - Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V., Horst Eisenbeis. Eine solche Heizungsoptimierung lohnt sich daher besonders bei stetig steigenden Wohnneben- und Energiekosten.

geschrieben am: 06.01.2011