Keine Vorkasse mehr bei TelDaFax

5.1.2011 | Redaktion:

Troisdorf – Pünktlich zum Jahreswechsel verabschiedet sich der Strom- und Gasanbieter TelDaFax von seinen Vorauskasse-Tarifen. Künftig können die Kunden nur noch Tarife mit monatlicher Abschlagszahlung wählen. Derzeit nutzen ohnehin schon 80 Prozent der Kunden die monatliche Zahlweise, erklärte der Vorstandsvorsitzende der TelDaFax Holding AG, Klaus Bath.

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Keine Vorkasse mehr bei TelDaFax

Abschlag regelt Tarifpreise



Somit käme man auf der einen Seite dem Kundenbedürfnis entgegen und verzichte auf der andern Seite auf die immer wieder kritisierten Vorkasse-Modelle, fügte Bath hinzu. Die monatlichen Abschläge werden jeweils am Ende eines Bezugsmonats fällig. Nach wie vor unterbietet TelDaFax den allgemeinen Tarif des örtlichen Grundversorgers, die Höhe des Rabatts hängt dabei von der vom Kunden gewählten „Sonderabschlagszahlung“ ab. Der Kunde hinterlegt diese vor Beginn des Vertragsverhältnisses und erhält sie nach Vertragsende zurück. Allerdings wird die Sonderzahlung nicht wie eine Kaution verzinst.

Freie Wahl des Sonderabschlags



Der Kunde entscheidet über die Höhe der Sonderabschlagszahlung, es sind 200, 400 oder 600 Euro möglich – je höher der Abschlag, desto preiswerter der von TelDaFax angebotene Stromtarif. Es ist zudem möglich auf die Zahlung des Sonderabschlags zu verzichten, dann fällt der Tarif allerdings teurer aus. Nach Meinung von Verivox sind Abschläge über 200 Euro unverhältnismäßig, daher listet das Portal nur Tarife mit Sonderabschlägen bis zu dieser Höhe.

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