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Atommüll: BfS Chef gegen externe Entsorgung

Nach Ansicht des amtierenden Präsidenten des Bundesamts für Strahlenschutzes Wolfgang König, müsse Deutschland allein für die Entsorgung des entstandenen radioaktiven Mülls aufkommen. Eine Abschiebung ins Ausland sei nicht zu verantworten, besonders nicht wenn sie aus rein ökonomischen Gründen erfolgt.

Ein Spiel mit dem Feuer

Laut König seien radioaktive Reststoffe zu gefährlich, um sie in fremde Hände zu geben. Auch dadurch schließt er eine Auslieferung an Russland, welchen nachgesagt wird den radioaktiven Abfall lediglich aus ökonomischen Gründen aufzunehmen, schon kategorisch aus. Andere Länder haben sich bisher, aus Sicherheitsgründen, nicht zu einer Abnahme der Stoffe bereit erklärt.

Gorleben als neue Destination?

König empfiehlt der Bundesregierung zudem eine zusätzliche Überprüfung alternative Standorte zum Atommüllendlager Gorleben durchzuführen. Schon aus rechtlichen Gründen sei dieser Schritt empfehlenswert, um nicht unter Umständen in 20 Jahren die Genehmigung vom Verwaltungsgericht aufgrund mangelnder Alternativen-Prüfung „kassiert“ zu bekommen.

geschrieben am: 30.12.2010