USA will Kraftwerks-Emissionen regulieren

27.12.2010 | Redaktion:

Wie die US-Umweltbehörde Epa am Donnerstag in Washington mitteilte, wolle man den Ausstoß schädlicher Treibhausgase durch Öl- und Kohlekraftwerke begrenzen. Bis Mitte 2012 sollen demnach neue Regeln entwickelt und eingeführt werden, ein halbes Jahr später sollen dann auch für Raffinerien neue Standards gelten. Der dabei ins Auge gefasste Wirtschaftsbereich produziert etwa 40 Prozent der Treibhaus-Emissionen in den USA.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
USA will Kraftwerks-Emissionen regulieren

Versprechen halten


Präsident Obama war mit seinem geplanten umfassenden Klimagesetz am Widerstand der Opposition gescheitert. Die Republikaner bezeichneten es als wirtschaftsfeindlich. Also wird der Ausstoß von Kohlendioxid nun ohne ein neues Gesetz durch die Epa reguliert. Ein geschickter Schachzug von Obama, um sein Versprechen einzuhalten. Mit Hilfe der Umweltbehörde soll so der Ausstoß der Treibhausgase bis 2020 um 17 Prozent im Vergleich zu 2005 gesenkt werden.

Griff in die Trickkiste


Die Epa-Verantwortliche Gina McCarthy erklärte: "Wir kündigen heute den Beginn eines Prozesses an, der dabei helfen wird, die Umweltverschmutzung durch Treibhausgase in den USA zu senken." Der Trick dabei: Obama nutzte ein 20 Jahre altes Gesetz dazu die Treibhausgase erstmals als gesundheitsschädlich einstufen zu lassen. Somit konnte die Regierung am Kongress vorbei handeln.

Entgegen dem gescheiterten Umweltgesetz von Obama werden die Standards für Kraftwerke und Raffinerien keine grundsätzlichen Obergrenzen beinhalten. Die Epa wolle stattdessen für jede einzelne Anlage Standards vorgeben, so McCarthy. Deshalb könne man derzeit auch noch nicht abschätzen, um wie viel die Emissionen reduziert werden können.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!