RWE: Deutscher Strommarkt transparent

8.12.2010 | Redaktion:

Man dürfe die Akteure im deutschen Energiehandel nicht vorverurteilen, warnte RWE, der zweitgrößte Energiekonzern Deutschlands. Es wäre unsinnig den deutschen Handelsmarkt an den Pranger zu stellen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Man bezog sich dabei auf die Äußerungen von EU-Energiekommissar Günther Oettinger, der eine strikte europaweite Regulierung und Aufsicht des Energiehandels gefordert hatte.

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RWE: Deutscher Strommarkt transparent

Initiative gut für EU-Markt


Wie RWE mitteilte, sei der deutsche Strommarkt in hohem Maße transparent und ziehe vor allem deshalb etliche Handelspartner an. Zudem gehörten die deutschen Stromhandelspreise keineswegs zu den höchsten in der EU. In der Stellungnahme von RWE hieß es, dass der Zwischenhandel von Strom marktüblich sei und nicht zulasten der Stromkunden ginge.

Jedoch begrüße das Unternehmen die Initiative des EU-Energiekommissars als wichtigen Schritt zur Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes für Energie. So könnten gleiche Spielregeln für alle Handelsteilnehmer in allen Mitgliedsländern der EU erreicht werden.

Europaweite Regulierung



Am vergangenen Freitag hatte Oettinger der Presse für diese Woche einen entsprechenden Entwurf angekündigt. Oettinger hatte dem „Handelsblatt“ gesagt, dass der Schaden durch Manipulationen und Insiderhandel für den Verbraucher „in die Milliarden gehen“ könnte. Daher sollten Insidergeschäfte künftig unter Strafe gestellt werden. Außerdem müsste den Unternehmen verboten werden, die Preise durch eine künstliche Verknappung der Strommengen in die Höhe zu treiben. Weiterhin sieht die Verordnung eine Meldepflicht aller Stromgeschäfte vor.

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