Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom

7.12.2010 | Redaktion:

Die Stromversorgung ist auf Grund schwerer Schneefälle und später einsetzenden Regens in weiten Teilen des Landkreises Cham zusammengebrochen. Die Haushalte waren teilweise stundenlang ohne Elektrizität. Der Unterricht musste in einigen Schulen sogar ausfallen. Leider war der Eintrag in der Datenbank des Kultusministeriums erst 7:13 gemacht worden und damit für etliche verärgerte Eltern zu spät.

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Wetterkapriole: 20.000 Haushalte ohne Strom

„So etwas habe ich noch nicht erlebt“


Bereits gegen 1:30 Uhr in der Nacht hätten die massiven Probleme bei der Stromversorgung begonnen. Bis 9 Uhr morgens konnte in den Gemeinden Schorndorf und Michelsneukirchen die Stromversorgung noch nicht wiederhergestellt werden. Wie der E.ON-Pressesprecher Peter Wendler berichtete, habe es in der gesamten Oberpfalz über 100 Einzelstörungen gegeben. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, musste der Experte zugeben.

Erschwerte Bedingungen


Zu Spitzenzeiten waren etwa 20.000 Kunden ohne Strom. Am Morgen belief sich ihre Zahl immer noch auf mehr als 10.000. Dabei bemühten sich alle möglichen Kräfte des Stromversorgers sowie beauftragte Fremdunternehmen redlich um die Wiederherstellung der Netze. Schon am Montag waren in ländlichen Regionen Freileitungen durch den massiven Schneefall zusammengebrochen, wodurch etwa 1.000 Haushalte in Cham, Schwandorf und Weiden im Dunkeln saßen. Wie Wendler mitteilte, habe der nächtliche Regen die Lage noch weiter verschlimmert.

Die Arbeit der Einsatzkräfte wurde durch unpassierbare Straßen massiv beeinträchtigt. Zudem sorgten umgestürzte Bäume für abgerissene Leitungen. Daher werde es vielerorts noch bis Mittag dauern, bis alle Reparaturen abgeschlossen sind. Vereinzelt würde es sich sogar noch bis zum Nachmittag hinziehen.

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